Ziele die wir angehen wollen

Still waiting

Still waiting

Sommerpause ist vorbei, jetzt könnte so langsam die zweite Runde in der Bebauungsplanung losgehen. Aber in der nächsten Bausitzung der Stadt Dachau ist das MD Gelände nicht auf dem Programm. 4 Wochen später am 10.10. ist (noch) keine Agenda veröffentlicht. Aber habt selbst ein Auge 

Kunst Teil II

Kunst Teil II

Ok, kommt nicht an die Vernissage von Pinapple Dekoboards ran, aber auch nicht schlecht. Einfach mal vorbeigehen, die Bilder anschauen und Wohlfühlen, dass die Temperaturen etwas höher sind aktuell ;-). Bei den Dachauer Kunstvereinen wäre so eine Welle hier sicherlich auch ein gutes Motiv.

Wie schön wär’s nochmal in der Schule

Wie schön wär’s nochmal in der Schule

Folgendes Bild ist mir zugeschoben worden. Die Jugend kann sich in der Schule einen Surfkurs aussuchen. Wie g___l ist das denn bitte?!?
Da soll nochmal einer jammern, dass es in der Schule schrecklich ist.

Aaargghh

Aaargghh

Samstag morgen, keiner wach und die Welle in Thalkirchen flach Endlich Wochenende, früh aufstehen um als early bird die Welle mit wenigen Gesinnungsgenossen zu nutzen und dann so was??? Da brauchst Dich nicht wundern, wenn der Bedarf an Wellen steigt und kommerzielle Anlagen Gewinne abwerfen. 

RamaDama 2023

RamaDama 2023

Neben der Party beteiligte sich die Surfsparte des TSV Dachau am RamaDama. Wie letztes Jahr trafen sich einige Freiwillige und halfen beim Frühlingsputz mit. Respekt und Danke Euch!!

Sehr gelungene Vernissage von Pineapple Surfboards

Sehr gelungene Vernissage von Pineapple Surfboards

Herzlichen Dank an alle Organisatoren für die Einladung (VR Bank Dachau und Pineapple Boards). Live Musik, nette Dudes und viel Essen. Alles was eine gute Party ausmacht!! Wir freuen uns auf die nächste Aktion.

Zucker 4ever
reichlich glückliche und überraschte Gesichter
FingerFood
Von Veggie bis Meat alles dabei und niemals zu Ende
Vernissage von Pinapple Surfboard

Vernissage von Pinapple Surfboard

11.5. in der Volksbank Dachau. Schaut Euch die Webseite an und fragt nach ‘ner Einladung. Wir sicher ein spannender Event, eventuell Ausgangspunkt von Legenden 😉

Frühjahr kommt

Frühjahr kommt

Ok aufgewacht, Winterschlaf ist vorbei. Das Wasser ändert seinen Aggregatszustand wieder und der Schnee wird (noch) weniger die nächsten Wochen. Kurz der aktuelle Stand der Mühlbachwelle im MD Gelände: Das Stadtbauamt ist sehr, sehr überrascht von der Rückmeldung die es zur Welle gab. Neben der 

How to DIY a bike surf rack

How to DIY a bike surf rack

Board Rack in use
So sieht das finale Rack aus.

Der Herbst kommt und die Snowboardsaison ist noch nicht wirklich eröffnet. Zeit also sich den häuslichen Dingen zu widmen und das eine oder andere Projekt zu verwirklichen.

Eine praktische Sache im Sommer ist ein Surfrack. Im Gedächtnis steckt der DIY Rack aus einem Bierkasten. Ideal um auch Flüssiges mitzunehmen. Aber in Zeiten des CO2 Mangels will man/frau ja nicht auch noch zum Träger Mangel beitragen. Daher die Idee aus abgefahrenen Skateboards ein Boardrack zu bauen.

Schrauben

Benötigt werden:
Stichsäge,
Bohrer,
Holzraspel,
Schleifpapier,
Zwei alte Skateboards (Tail/Nose kann fehlen),
Fahrradlenkerverlängerung (z.B. bei Amazon)
M5 oder M6 Schrauben mit Muttern (idealerweise versenkbare (wie z.B. Sleeve Screws),
alte Schwimmnudel oder Verpackungsmaterial,
Kabelbinder,
Sprühlack/Farbe,
Karton zum Skizzieren
Gepäckspanner

Zu Beginn das Grip Tape von den Decks entfernen. Am einfachsten geht das mit einem Spatel, +/- Heislüfter und am Anfang geht es leichter als nach dem Sägen, da ist das Grip noch in einer großen Fläche und zieht sich leichter ab.

Auf den Karton dann die Form für das Rack skizzieren, ausschneiden und mal am Surfboard ausprobieren ob es passt. Nun mit Edding die Form auf die Decks übertragen und aussägen. Die ausgesägten Teile nicht verwerfen, eines davon ist der Abstandshalter. Die Ränder noch mit der Raspel und Schleifpapier bearbeitet, dass es wieder Smooth in der Hand liegt.

fixierte Skateboards

Nun mit einer Schraubzwinge die Nose/Tails aufeinanderspannen, dass die Enden auseinanderstehen. Nun vier Löcher durch die Nose/Tails gebohrt (z.B. die Truckbase für die M5/6 Schrauben), an der Auflagefläche des Surfboards auch im Abstand von 2cm zur Kante und alle 10-15cm entlang der Kante (ebenfalls 5/6er Bohrer).

Detailsansicht Schwimmnudel 2
Detailsansicht Schwimmnudel 2

Durch diese Löcher werden die Kabelbinder gefädelt um die angepasste Schwimmnudel zu halten. Unten dann noch ein etwas größeres Loch gebohrt (8er Bohrer), hier wird der Gepäckspanner eingehängt. Je nach Länge des Spanners und Boardgröße können auch in der Nose/Tail entsprechend Löcher gebohrt werden.
So jetzt sind die Decks soweit vorbereitet und können angesprüht werden.

erster Versuch des Abstandshalters
erster Versuch des Abstandshalters

Während die Decks trocknen widmen wir uns dem Abstandshalter. Hier sind zwei Dinge zu beachten: Zum einen soll das Surfboard nicht senkrecht im Halter stehen und beim Pedale treten wollen wir natürlich nicht dauernd an den Halter stoßen.
Fangen wir mit der ‘einfachen’ Seite an: Die Lenkerverlängerung hat 4 Schrauben, die müssen wir auf unseren Abstandshalter übertragen und entsprechend bohren. Bei mir passte eines der Achsenlöcher, so dass ich eine Schraube zum Übertragen zum Fixieren nutzen konnte. Das Concave des Skateboard kann so ein Übertragen etwas interessanter machen, drum lieber den Umweg über eine Kartonschablone nehmen – falls das mit dem Fixieren nicht ganz einfach ist.
Das zweite Ende, an dem der Rack fixiert wird, ist jetzt entscheidend für den Abstand zum Fahrrad (Fersenfreiheit beim Treten) und dem Winkel in dem das Surfboard im Rack steht. Auch hier hilft die Kartonschablone des Racks, einfach mit Tesafilm mal ans Fahrrad halten und testen. Falls es nicht auf Anhieb klappt (wie bei mir), gibt es ja noch den ‘Verschnitt’ aus dem zweiten Skateboard ;-). Auch hier dann am Ende, wenn alles passt, lackieren.

Schwimmnudeleinschnitt
Schwimmnudeleinschnitt

Da wir das Surfboard ja nicht direkt auf Holz transportieren wollen, halbieren wir eine alte Schwimmnudel der Länge nach und kerben jede Hälfte in der Mitte. Nun die Kabelbinder zur Hand und die vorbereiteten Nudeln an die Boards gebunden. Die Decks mit dem Abstandshalter zusammengeschraubt und an den Fahrradsattel montiert. Voila, fertig ist das BikeRack.

Die ersten Testfahrten sind bei mir erfolgreich gewesen, auch wenn es schon ein anderes Gefühl ist mit einem Surfboard zu radeln. Bin gespannt wie sich das Rack im Sommer dann bewährt.

PS: Im Nachgang kamen mir folgende Verbesserungsmöglichkeiten:
1a) eigentlich müsste es möglich sein den Abstandshalter so zu shapen, dass es nicht mit Schrauben an die Lenkerverlängerung montiert werden muss, sondern einfach eingesteckt werden kann und das Festziehen der Schrauben ihn dann hält. Bin mir aber wegen der Hebelkräfte nicht ganz sicher ob es die Belastung aushält.
1b) die Schrauben zum fixieren nerven mich noch, evtl. kann hier ein Schnellverschluss (wie z.B. beim Fahrradreifen) die Montage beschleunigen – aber dafür hab ich noch keine Idee.
2) das Shape der Skateboards hat sicher Potential noch schlanker zu werden. Hier kann jeder selbst experimentieren. Evtl. lässt sich der Halter ja auch aus einem Deck bauen.

Die Woche zählt

Die Woche zählt

Also ENDLICH liegen die Bebauungspläne für das MD Gelände aus. Die Surfwelle ist dort als ‘Empfehlung’ gelistet. Und jetzt geht’s drum zu zeigen, dass wir das schon ernst meinen mit unserem Engagement. Wer Zeit hat, geht bitte im Rathaus vorbei, wer Lust auf einen Brief