Thank god its 2026

2026
Der Amtsschimmel wiehert und zwar ganz laut. Bei so einer Farce ist ein gewisser Politikverdruss sehr gut nachvollziehbar, aber halt auch gefährlich. Nach Theodor Heuss: “Net schwätza, schaffa!” bleibt zu hoffen, dass die Wahlen keinen Schwätzer an die Spitze tragen, sondern einen Schaffer. Muss ja nicht gleich ein Kettensägenmensch sein, aber so ein bisschen demokratisch auf den Tisch hauen könnte die Sympathie fördern :-).
Wie auch immer, die Zeit hat sich hier um eine ausgewogene Berichterstattung bemüht, um so bitterer ist es, wenn die Behörden den Mehrwert an Lebensqualität, Image und Integration einer solchen Welle nicht erkennen und unterstützen. Hoffen wir, dass es in Dachau vielleicht ein Einsehen gibt und das MD Gelände in seiner Planung fortgeführt wird. Denn es gab ja wohl auch einen Entwurf mit einem Wasserkraftwerk kurz nach dem MD Gelände. Da dürfte die Wasserreduktion dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung machen. 2026 wird hier sicherlich die eine oder andere Weiche stellen, auch wegen der Wahlen im März.
2025 knüpften wir Kontakte zu den Behörden und versuchten (vergeblich) die schriftliche Aussage über die Wasserreduktion zu erhalten. Hier gibt es weiterhin bis auf die Pressemitteilung keine belastbaren Schriftstücke, trotz Bemühungen auf verschiedenen Kanälen. Wir bleiben auf alle Fälle dran und wie am Beispiel der Eisbachwelle zu sehen ist, ist es noch nichtmal für die Politik einfach etwas durchzusetzen.
Neben dieser Lobbyarbeit veranstaltete der TSV noch zwei Pumpfoilkurse. Beide waren sehr gut besucht und es gibt zunehmend Foiler auf den Dachauer Seen. Die würden wahrscheinlich alle verschwinden, wenn es eine Welle gäbe.
Bleibt zu hoffen, dass es 2026 wieder einen Kurs gibt, die O2 Arena eine Preissenkung macht und die Eisbachwelle wieder an den Start geht.
Ist fast wie ein Weihnachtswunschzettel, mal sehen was geht.
So long

Goodbye 2024, welcome 2025

zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück, 2025 ist wieder ein Schritt vorwärts dran, …